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Wildvögel füttern

Die Ganzjahresfütterung ist ein wichtiger Beitrag zum Artenschutz und dem Erhalt der Artenvielfalt, denn seit gut 60 Jahren nehmen sowohl Anzahl als auch Vielfalt heimischer Wildvögel deutlich ab. Schuld an dieser Entwicklung sind neben einer zunehmenden Bebauung freier Flächen unter anderem die Umstellung der Landwirtschaft auf nahezu wildkräuterfreie Monokulturen. Auch die Tatsache, dass unsere Gärten immer „aufgeräumter“ sind, lässt  das Nahrungsangebot für Wildvögel geringer werden. Eine sachgerechte Zufütterung im heimischen Garten leistet daher einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz.

 
 
 

Bei der Wildvogel-Fütterung müssen unterschiedlichen Bedürfnisse und Vorlieben berücksichtigt werden.

Ins Repertoire gehören:

- ein Körnerfutter mit Sonnenblumenkernen für
 Körnerfresser wie Finken, Sperlinge und Ammern
- ein Fettfutter und auch Meisenknödel für
 Weichfresser wie Rotkehlchen, Meisen, Amseln  
 oder Zaunkönig sowie ein Stück frisches Obst

 
 
 



Einige Vogelarten nehmen ihre Nahrung ausschließlich vom Boden auf. Sie freuen sich über ausgestreutes Futter an einem geschützten und möglichst schneefreien Platz.

 
 
 
 


Was man NICHT füttern sollte

Nahezu alle Essensreste aus der Küche sind als Vogelfutter ungeeignet. So können bereits kleinste Salzmengen in der Nahrung zum Tod der Vögel durch Verdursten führen. Das gilt insbesondere für salzhaltiges Brot. Altes Brot ist grundsätzlich als kohlenhydratreiches Futter auf Dauer zu einseitig und schädlich für die Vögel.

   Salziges: Salzhaltiges Brot, Kartoffelchips, Salzstangen, Brezeln, Wurst-, Schinken-,
                   Speck- und Käsereste              
   Fettiges: Margarine, Butter, reines Schmalz
   Gefrorenes: achten sie darauf, dass das Futter nicht durchfriert bzw. vereist. Wenn es
                       friert, dann legen sie Äpfel nur im Ganzen aus. Die Vögel picken sich die
                       geeigneten Stücke ab.                                                                               


 
 
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